Ich habe mal wieder ein paar Bilder bei Flickr hochgeladen:
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World Of Goo bald auch für’s iPad

Wie die Jungs von 2D Boy berichten, haben sie ihren Instant Classic World Of Goo im AppStore eingereicht und warten nur noch auf das OK von Apple.
UPDATE (11/24): We just submitted World of Goo to Apple… Waiting For Review!
Für die unter euch, die das Spiel nicht kennen: hier gibt es Demo Versionen für Mac, Windows und Linux.
Die Entwickler haben sich die Arbeit gemacht und haben schon vor dem erscheinen die häufigsten Fragen gesammelt und beantwortet:
Q. Will the iPad version be multiplayer like on the Wii?
A. Yes, you can play with 11 fingers on one screen. Which means you can play two handed, with friends, an animal, anything up to eleven fleshy things touching the screen. World of Goo is rated E for Everyone.
Alle iPad Besitzer können sich über ein weiteres Premium Game freuen, welches planmäßig noch vor Weihnachten im AppStore landen sollte.
Jetzt brauche ich nur noch ein iPad…
Kool Savas – Sky Is The Limit
http://www.youtube.com/watch?v=5PpmHYKEXhE
Ihr seht das Resultat eines Sozialprojekts der Deutschen Kinder und Jugendstiftung, welche in Zusammenarbeit mit Kool Savas 80 Jugendlichen ermöglicht hat ein professionelles Musik Video mit dem King of Rap zu erstellen.
Magnetic Man
Erst vor kurzem habe ich wirklich wahr genommen, wie sehr mir Dubstep eigentlich ins Ohr geht. Nun habe ich heute auf Spreeblick lesen dürfen, dass sich drei nicht unbekannte britische Dubstep Producer – namentlich Artwork, Benga und Skream – zu der Combo Magnetic Man zusammen geschlossen und bereits eine Platte produziert haben.
Was soll ich sagen? Nach kurzem reinhören ist das gleichnamige Album ‘Magnetic Man‘ gekauft. Die erste LP der 3 Briten ist sehr abwechslungsreich, von minimal über wunderschöne Melodien bis zur unfassbar derben Dubstep typischen Bassline. Es ist ein Album zum durchhören, ohne auch nur an das skippen eines Tracks zu denken.
Ich bin gespannt, ob die Musik auch aufgrund dieses hervorragenden Albums, in Zukunft mehr Beachtung in der Berliner Club Szene findet. Da mittlerweile jedes Wochenende eine anständige Drum ‘n’ Bass Veranstaltung zu finden ist, mache ich mir allerdings keine großen Sorgen, dass ich mich im nächsten Jahr auch vermehrt über Clubanlagen mit Dubstep beschallen lassen kann.
Anbei noch der Skream Let’s Get Ravay Remix zu In For The Kill von La Roux:
http://www.youtube.com/watch?v=gkMJZKhVFFY
Embrace The Bass.
Ronnie O’Sullivans 10. Maximum (147)
Unfassbar stark. Ronnie O’Sullivas 10. Maximum Break und der 3:0 Sieg gegen Mark King bei der World Snooker Main Tour 2010.
Berlin Massive Vol. 13
Ein paar Bilder vom gestrigen Abend. Erster Besuch in der neuen Wohnung von Bauke und Berlin Massive Vol. 13 im Anschluss.
Das iPad – ein Gerät zum Erschaffen von Inhalten, nicht nur zum Konsumieren.
Business Insider zeigt 10 Beispiele wie das iPad zur Erstellung von Inhalten genutzt wird.
Zur Malerei, als Piano, zur Fotobearbeitung, zum Schreiben von Romanen und vielem mehr. Die Möglichkeiten scheinen nur durch den Ideenreichtum der Entwickler beschränkt.
Rana Sobhany, hat mich dabei am meisten beeindruckt. Die New Yorkerin macht mit Hilfe von 2 iPads (je ca. 500€) einem Mixer (ca. 100€), einem Mini-Verstärker (ca. 100€) und ein paar Apps (max. 50€) Musik und tourt mit eben diesem Setup in den letzten Monaten als erste iPad DJane durch die Welt. Nicht viel mehr als 1000€ und eine Vielfalt an Möglichkeiten die in Form von Hardware wohl im fünfstelligen Preisbereich liegen dürfte.
In dem folgenden Video erklärt Sie wie das ganze funktioniert und zeigt einige Beispiele wie Sie mit dem Geräten umgeht:
Und hier ein 10 Minuten Ausschnitt aus einem Live-Set vom Auftritt im House of Blues in LA:
House of Blues LA – 10 minute clip by Destroy the Silence
Mich würde interessieren was professionelle DJs von der Technik halten aber ich als Laie sehe die vielen Möglichkeiten zu einem verhältnismäßig geringen Preis und bin beeindruckt. Durch das Feedback der Anwender lassen sich Anpassungen an der Software auch bedeutend leichter und kostengünstiger Umsetzen als bei teuerer Hardware, was es m. E. nur noch verlockender macht.
Schaut und hört es euch an. Awesome.
RIM Stellt PlayBook Vor
Matt Burns auf CrunchGear:
The PlayBook runs Flash 10.1 and HTML 5 along with supporting 1080p hardware accelerated video. There’s Micro HDMI and Micro USB connections, along with a 3MP front and 5MP rear-facing camera.
Klingt alles in allem sehr viel versprechend und sieht auch gut aus. In Amerika soll das Gerät im ersten Quartal 2011 erscheinen und dürfte demnach mit der 2. Genration des iPad konkurrieren, wenn man den Spekulationen glauben darf.
Ein Preis wurde noch nicht genannt.
The Youtube Time Machine
Einfach den Regler auf das gewünschte Jahr schieben und Videos aus genau diesem sehen. Das ist die Idee hinter der Youtube Time Machine.
Großartige Idee. Wunderschön umgesetzt.
Ein Problem, dass die Macher leider nichts lösen können, gibt es noch:
This video contains content from [add any fu**ing label]. It is not available in your country.
Diese Meldung bekommt man mit einer IP aus Deutschland sehr oft zu sehen. Man muss die Musikindustrie einfach lieb haben.
Market Share vs. Profit
Philip Elmer-DeWitt:
In fact, Nokia, Samsung and LG combined sold roughly 400M mobile handsets worldwide in the first half of 2010 with a combined value share of 32% of handset industry profits, while Apple sold roughly 17M units over the same time period and captured an estimated 39% of industry profits, or greater than the top three global handset OEMs combined. Apple leads the industry in every metric except for unit share …
Das Apple mehr Gewinn aus dem Verkauf zieht als Nokia und Co. war wohl nicht nur mir bewusst, aber das im Fortune Bericht dargelegte Verhältnis zwischen Profit und Marktanteil ist bei weitem unausgewogener als ich erwartet habe. Bei dem 20-fachen an verkauften Geräten weniger Profit zu machen ist irgendwie erbärmlich. Im Artikel wird zwar erwähnt, dass HTC (neben RIM) in letzter Zeit ebenfalls mehr als 10% Gewinn einfährt, genauere Zahlen würde mich trotzdem interessieren.
Da Nokia so wenig an den Geräten verdient wundert es mich auch nicht, dass sie hundert verschiedene Arten von Feature Phones anbieten. Bei dieser Gewinnspanne muss man dann halt auf Masse gehen. Ob das bei der steigenden Begeisterung für Smartphones noch der richtige Weg ist mag aber bezweifelt werden.



